Themen der Jahrestagung 2010 waren: Welchen Stellenwert nimmt Private Equity für die Politik ein? - Nachverhandlung der Bankenfinanzierung - Distressed Investments - Exit 2010 - Neuaufstellung der Beteiligungsgesellschaften - Private Equity-Modell der Zukunft - Fundraising - Finanzierung zukünftiger Deals

Private Equity – Das Jahrestreffen der deutsch­sprachigen Private Equity-Branche

Pressemitteilung

Deutschland soll starker Private Equity-Standort werden

10. Handelsblatt Jahrestagung „Private Equity“
21. und 22. Juni 2010, Sofitel Munich Bayerpost

Düsseldorf/München, 19. Juli 2010. „Deutschland ist wirtschaftlich auf einem Erfolgskurs und ebenso befindet sich die Private Equity-Branche auf einem Aufwärtsweg. Jedoch ist das Wachstum noch nicht selbst tragend. Deshalb ist die Schaffung von Rahmenbedingungen für Private Equity wichtiger denn je“, erklärte Georg Fahrenschon (Bayerisches Staatsministerium der Finanzen) zu Beginn der 10. Handelsblatt Jahrestagung „Private Equity“ am 21. und 22. Juni 2010 in München gegenüber den rund 150 Teilnehmern. In Deutschland sehe sich der Mittelstand eher mit einer Bonitätsklemme als mit einer Kreditklemme konfrontiert; an diesem Punkt komme privates Eigenkapital in den Vordergrund, so Fahrenschon. „Am Ende ist Private Equity, nach meiner festen Überzeugung, wie ein zentraler Hebel, wenn es darum geht, junge und innovative Unternehmen zu unterstützen.

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Finanzinvestoren interessiert am Mittelstand

  • Investoren auch mit Minderheitsbeteiligung zufrieden
  • Branche erwartet einen Anstieg der Investitionen
  • Zukunft der PE-Branche dennoch ungewiss

10. Handelsblatt Jahrestagung „Private Equity“
21. und 22. Juni 2010, Sofitel Munich Bayerpost

München/Düsseldorf, 12. Mai 2010. Private Finanzinvestoren stellen sich immer mehr auf die Bedürfnisse des deutschen Mittelstands ein und sind bereit, auf eine Mehrheitsbeteiligung zu verzichten. (Studie: Rödl & Partner 04/2010). Demnach akzeptiert eine Mehrheit von 51 Prozent der Private-Equity-Unternehmen eine Beteilung von unter 50 Prozent. 27 Prozent der Befragten geben sich sogar mit einer Minderheitsbeteiligung von weniger als 25 Prozent zufrieden.

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